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 Betreff des Beitrags: Re: Bahnunterführung Beutelsbach !
BeitragVerfasst: 01.05.2018 - 18:46 
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Entschuldigung, mein letzter Satz war in der Tat provokativ.

Ich hab das nochmal gelesen.
Ich finde schon, dass die darauf eingegangen sind und einen technisch höher aufwendigen Begrenzer oberhalb der Wendeplatte vorschlagen.
Und im ersten Schritt den einfachen und günstigen Begrenzer für die Norddurchfahrt empfehlen,
weil hier mehr Unfälle passieren.


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 Betreff des Beitrags: Re: Bahnunterführung Beutelsbach !
BeitragVerfasst: 01.05.2018 - 16:19 
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Man wird doch mal nachhaken dürfen, wenn einem die von den Planern vorgetragenen Gedanken nicht schlüssig erscheinen, oder? Ich habe die Bestandsanlyse des Planungsbüros schon aufmerksam gelesen, aber keine Argumente darin gefunden, die sich mit meinem Vorschlag befassen würden. Nach meiner Ansicht hat das Büro zu schnell eine Barrierenabhängung im Bereich der südlichen Wendeanlage ausgeschlossen, die aus technischer Sicht evtl. etwas aufwändiger aber machbar wäre. Oder sie haben es von vornherein ausgeschlossen, dass das größt anzunehmende Fahrzeug (wahrscheinlich ein Jahrhundertereignis) an dieser Stelle nicht mit einer Barrierenabhängung kollidieren darf, auch wenn ein Schaden ausgeschlossen werden kann. Dann sollte dies aber deutlich gemacht und die Rechtsgrundlage benannt werden. Die überwiegende Zahl der in diesem Bereich selten verkehrenden LKWs hat ein Schleppkurfe, die die Barrierenabhängung nicht berühren würde.


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 Betreff des Beitrags: Re: Bahnunterführung Beutelsbach !
BeitragVerfasst: 25.04.2018 - 15:41 
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In dem von mir verlinkten Dokument der Bestandsanalyse sehen sie,
dass die Planer ihren Vorschlag durchaus aufgegriffen und bewertet haben. Sogar verschiedene Höhenbegrenzer vorschlagen mit entsprechenden Konsequenzen für Vor und Nachteile und dabei sogar den Preis nennen.
Mich wundert es nicht, dass heute alle möglichen Instanzen unberechtigt angegriffen werden,
wenn man nicht mehr bereit ist zu hören, was die dazu zu sagen haben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Bahnunterführung Beutelsbach !
BeitragVerfasst: 14.04.2018 - 16:28 
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Und wieder hat es einen Sprinter am Beutelsbacher Bahnhöfle erwischt, der versucht hatte, sich in der Bahnunterführung durchzuquetschen. 20.000 € Sachschaden sind zu beklagen. Nicht gerade wenig. Dieses Mal kam das Fahrzeug aus Richtung Beutelsbach, wo es noch keinen Höhenbegrenzer gibt. Ein solcher ist aber auch im oberen Bereich machbar. Ich hatte am 13.12.2017 die meiner Meinung nach geeignetste Stelle beschrieben. Leider habe ich seitens der Verwaltung bisher keine Argumente vernommen, die gegen meinen Vorschlag sprächen. Dass es Fahrzeuge gibt, die vor der Unterführung wenden wollen oder müssen und deren Schleppkurven die gesamte Flächen einnehmen, möchte ich nicht bestreiten, sie sind aber äußerst selten. Diese Fahrzeuge werden aber nicht beschädigt, wenn sie eine bewegliche Höhenbegrenzung mit ihrem Führerhaus im Schritttempo beseite schieben müssen, z.B. in Form von schlauchartigen Gegenständen. Auf jeden Fall lassen sich Höhenbegrenzer so gestalten, dass sie keinen Schaden anrichten. Ich verstehe die Einfallslosigkeit der Planer nicht, die das teure Gutachten für die Stadt gemacht haben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Bahnunterführung Beutelsbach !
BeitragVerfasst: 25.12.2017 - 11:28 
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Hallo

Ich denke in den ganzen Jahren hat man von Seiten der Stadt sicher schon alle Ideen überlegt und geprüft. Im Gemeinderat und übrigens in der ganzen Politik sitzen kaum Vollpfosten.
Auch Protokolle, Analysen und andere Unterlagen werden zu Diskussionen veröffentlicht.
Bestandsanalyse Unterführung: https://ratsinfo.weinstadt.de/bi/getfil ... 9&type=do&

Ich denke wirklich, dass der Autoverkehr auf die Umgehungsstraße umgeleitet werden kann.
Ist allerdings ja auch nur eine Idee, die vielleicht schon in früheren Jahren diskutiert wurde.

Hier noch ein Link wo man nach Unterlagen suchen kann.
https://ratsinfo.weinstadt.de/bi/suchen01.php

Frohe Festtage

Oliver


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 Betreff des Beitrags: Re: Bahnunterführung Beutelsbach !
BeitragVerfasst: 22.12.2017 - 15:56 
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Werden eigentlich nach einem Unfall die Fahrer z. B. durch die Polizei befragt, ob sie die Höhenbegrenzung nicht wahrgenommen haben. Ich vermute mal, dass die Meisten diese überhaupt nicht gesehen haben. Auch wäre interessant, ob die meisten Unfallfahrzeuge von "Gelegenheitsfahrern" gesteuert werden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Bahnunterführung Beutelsbach !
BeitragVerfasst: 22.12.2017 - 15:53 
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Oliver hat geschrieben:
> (..) Zeit die Unterführung für Autos zu schließen (..)

und wie soll der Verkehr dann "gelenkt" werden? Sollen dann alle über die Stuttgarterstraße / Poststraße fahren?


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 Betreff des Beitrags: Re: Bahnunterführung Beutelsbach !
BeitragVerfasst: 21.12.2017 - 8:24 
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Dem kann ich nur zustimmen: mit dem Fahrrad rauf ist zu gefährlich wegen dem starken Autoverkehr, runter geht noch. Das sollte endlich gem8 werden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Bahnunterführung Beutelsbach !
BeitragVerfasst: 21.12.2017 - 8:04 
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Ketten oder ein Blech nützen wenig, weil die erst ein Geräusch am zu hohen Laderaum verursachen
Ein Problem sind doch seit Jahren immer Transporter, wo genau dieser Laderaum höher als der Fahrerraum ist.

Nach Jahren erfolgloser Ursachenbekämpfung wird es Zeit die Unterführung für Autos zu schließen und endlich für Radfahrer nutzbar zu machen,
die seither wegen mangelnder Sicherheit am Berg rauf, ja nur die Umgehungsstraße nutzen können.
Das fördert auch den Umstieg auf das Fahrrad.


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 Betreff des Beitrags: Re: Bahnunterführung Beutelsbach !
BeitragVerfasst: 20.12.2017 - 6:01 
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Hallo Stadt Weinstadt, gestern hing schon wieder ein Transporter ( diesmal von der nördlichen Seite ) in der Unterführung fest.

Wie kann es denn Sein , das man sich hier sollte man die eigene Kompetenz nicht besitzen nicht an das Bundesverkehrsministerium wendet bzw. wie auch schon mehrfach geschrieben endlich ein großes Aluminium Anschlagblech anbringt.

Kunststoffketten wo noch im Wind baumeln erzeugen keinen Anprallschlag bzw. der ist im Auto nicht bemerkbar!!!!!

Die roten Warnschilder müssen auch auf 2.05 Meter Höhe montiert werden und nicht über dem Brückenradius.
Sie täuschen hier eine wesentlich Höhere Durchfahrtshöhe vor.

MfG Weinstadtkenner


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 Betreff des Beitrags: Re: Bahnunterführung Beutelsbach !
BeitragVerfasst: 19.12.2017 - 17:35 
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der hat dann aber über 40 Tonnen! :twisted:


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 Betreff des Beitrags: Re: Bahnunterführung Beutelsbach !
BeitragVerfasst: 19.12.2017 - 17:23 
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Und heute wieder einer. diesmal von unten: größerer lkw. die ketten an dem warngalgen haben sich umgeschlagen,er war also eher schnell und 1,5 meter eingedellt. Also trotz hoher egschwindigkeit nicht durchgekommen :lol:
Allerdings mache ich mir um die Bausubstanzd er Unterführung da so langsam sorgen. man stelle sich vor da komtm ein lkw, der bis zur decke mit ambossen oder fitnessgeräten (gewichtscheiben mit 200 kilo pro stück z.b.) beladen ist und der rast da mit 60km/h dagegen :shock:


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 Betreff des Beitrags: Re: Bahnunterführung Beutelsbach !
BeitragVerfasst: 19.12.2017 - 9:42 
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Gestern ist wohl wieder einer hängen geblieben: aus einem [b]XXXL[/b]utz wurde so ein [b]XXXS[/b]chrott :lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: Bahnunterführung Beutelsbach !
BeitragVerfasst: 13.12.2017 - 23:47 
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Ok, es tut sich was. auf der unteren Einfahrt ist nun so ein "Galgen" aufgestellt. an Zwei Ketten hing so ein Metallrohr das klappert, wenn ein Fahrzeug zu hoch ist. Einen Tag später waren Rohr und Ketten ab. Einen tag später wieder dran. Heute waren dann kein Rohr mehr dran sondern 6 Ketten, die Klimpern sollen,wen wer zu hoch ist. Mal sehen,was morgen da installiert ist 8) Ihr testet noch aus, was am Ende final bleiben soll,oder? :D


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 Betreff des Beitrags: Re: Bahnunterführung Beutelsbach !
BeitragVerfasst: 13.12.2017 - 15:03 
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Bereits vor einigen Jahren hatte ich den Vorschlag gemacht - der nun realisiert worden ist - nämlich die Gefahrensituation mittels eines Höhenbegrenzers zu entschärfen. Nach einem Bericht der Waiblinger Kreiszeitung soll später ein weiterer Höhenbegrenzer auf der Südseite der Unterführung installiert werden, aber wegen der Wendeplatte sehr dicht vor der Unterführung. Der Standort nach der Wendeplatte ist allerdingd viel zu spät, denn der Reaktion- und Bremsweg ist deutlich länger als die rund 7 m lange Strecke bis zum Eingang der Unterführung. Der richtige Standort wäre meiner Meinung ca. 5 m nach Beginn der Wendeplatte. Dann hätten LKWs die Möglichkeit - vor Erreichen des Höhenbegrenzers - die Wendeplatte zu befahren und ohne Berührung den Höhenbegrenzer zu umfahren. Die von der Stadtverwaltung am 18.07.17 an dieser Stelle vorgebrachte Argument, dass eine Installation des Höhenbegrenzers wegen der Schleppkurven großer LKWs nicht im Bereich der Wendeplatte möglich wäre, greift an meiner vorgeschlagenen Stelle nicht mehr. Hier haben die Fahrzeuge ihre Wende bereits abgeschlossen.

Ein anderer Vorschlag von mir blieb bisher von der Stadtverwaltung unkommentiert. Ich hatte vorgeschlagen, mittels von Schwellen im Fahrbahnbereich vor dem Fußgängerüberweg diesen besser vor Rasern zu schützen und damit gleichzeitig dafür sorgen, dass das Tempolimit auch eingehalten wird. Denn bei einer deutlich höheren Geschwindigkeit reicht der Anhalteweg vom Höhenbegrenzer zum Unterführungseingang Nord nicht aus. Bei der Fahrbahnschwelle schwebt mir eine sanfte Schwelle vor, die man mit 30 km/h gerade noch überfahren kann.


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