Weinstädter Bürgerforum

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 Betreff des Beitrags: Re: Bahnunterführung Beutelsbach !
BeitragVerfasst: 20.10.2013 - 6:43 
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Wer die ganzen Warnhinweise und ein blinkendes Gelblich bereits jetzt schon übersieht
wird auch nicht durch noch mehr Text, Umrandungen oder weiteren LEDs aufmerksamer.

Eine statistische Auswertung der Unfallerzeuger wäre mal interessant.
Ich wette nämlich, dass es vorwiegend Fahrer sind, welche die Unterführung durch Unterquerung mit einem niedrigeren Fahrzeug bereits kennen und deshalb die schon jetzt sehr markanten Warnhinweise ignorieren.
Ein Hamburger würde vermutlich genauer hinschauen was da los ist.

Warum auch immer das so teuer sein soll, aber 55.000 Euro sollte die Stadt für eine Lichtschranke jetzt nicht investieren,


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 Betreff des Beitrags: Re: Bahnunterführung Beutelsbach !
BeitragVerfasst: 18.10.2013 - 13:45 
Nun darf man gespannt sein, was nach über einjähriger Diskussion einer teuren Alternative an "pragmatischer Lösung" lt. OB Oswald herausgekommen ist. Mit gesundem Menschenverstand hätte man sich die Diskussion auch ersparen können und bei Übernahme meines Vorschlags einer verbesserten Beschilderung (siehe Beitrag Problematische Bahnunterführung Beutelsbach aus dem Jahr 2012) hätte vielleicht der eine oder andere Vorfall in dieser Zeit vermieden werden können. Der Einschätzung von OB Oswald, dass die Beschilderung "im Grunde in Ordnung" sei, muss ich auch heute erneut widersprechen. Wenn 50 m vor der Unterführung das Verbotsschild "Höhenbegrenzung 2m" aufgestellt ist, dann gilt das ohne Zusatzschild genau ab dieser Stelle, d.h. ab hier handelt schon verkehrswidrig, wer mit einem betroffenen Fahrzeug weiterfährt. Wäre es da nicht einfacher, anstelle des Verbotsschildes das Hinweisschild "Vorsicht Gefahrenstelle" mit einem Zusatzschild "Gefährliche Bahnunterführung" oder "Aussergewöhniche Höhenbegrenzung" einzusetzen? Wenn dazu zusätzlich, wie jetzt propagiert, eine neonfarbene Umrahmung oder LED-Leuchten verwendet werden, ist damit der Aufmerksamkeitssteigerung von nicht ortskundigen Autofahrern genüge getan. Ausserdem läßt sich ein möglicher Vorwurf von mangelnder Verkehrssicherungspflicht der Ortsbehörde nicht aufrecht erhalten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Bahnunterführung Beutelsbach !
BeitragVerfasst: 11.10.2013 - 4:53 
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Meldung in der WKZ heute !
Mit Neon und LEDs
gegen Steckenbleiber
Kein teures Messsystem für Unterführung in Beutelsbach

Weinstadt-Beutelsbach (strie).
Schon seit Jahren kommt es immer wieder
vor, dass in der Beutelsbacher Bahnunterführung
Busse, Lastwagen oder Autos mit
Dachgepäck stecken bleiben. Unzählige
Lack- und Kratzspuren an der Decke erzählen
davon. Dabei weisen mehrere Warnschilder
und blinkende Lichter von beiden
Seiten auf die maximale Fahrzeughöhe von
zwei Metern hin. Ein Schild steht jeweils
mehrere Meter vor der Einfahrt in die Unterführung,
eines prangt zudem direkt über
der Einfahrt.
Weil das alles nichts zu helfen scheint,
hat man sich bei der Stadt Gedanken gemacht,
wie man Autofahrer noch besser
warnen könnte. Eine Idee: Lichtschranken
messen die Höhe eines Fahrzeugs, das auf
die Unterführung zufährt. Auf einer Anzeige
erscheint dann, sollte das Fahrzeug die
zwei Meter überschreiten, der grelle Hin-weis: „STOP! Fahrzeug zu hoch!“ Solche
Lichtschranken, angebracht an Masten am
Straßenrand, seien jedoch leicht manipulierbar,
erklärt Tiefbauamtsleiter Felix Auwärter.
Eine spezielle Anlage würde außerdem
teures Geld kosten: „Selbst wenn wir
da 55 000 Euro investieren, ist die Sicherheit
nicht gewährleistet“, sagt Auwärter.
Ein Problem sei, dass viele Fahrer schlichtweg
zu schnell in die Unterführung brausten
und dabei den Warnschildern keine Beachtung
schenkten.
Auch Oberbürgermeister Jürgen Oswald
findet „die Beschilderung im Grunde in
Ordnung“. Auf der Verkehrsschau setzt
sich der Vorschlag durch, den Schildern
durch neonfarbene Umrahmung und LEDLeuchten
mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen.
„Das ist eine pragmatische Lösung,
der Rest ist der Eigenverantwortung
der Fahrer überlassen“, so der OB.


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 Betreff des Beitrags: Bahnunterführung Beutelsbach !
BeitragVerfasst: 10.10.2013 - 11:43 
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Hallo gestern war es wieder soweit. Ein Transporter knallte wieder an die Decke der Unterführung.
Was ist aus der Initiative von Herrn Genco geworden hier die Unterführung sicherer zu gestalten???


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BeitragVerfasst: 31.10.2012 - 9:12 
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Die Fa. Zufor bietet für dieses Problem ein fertiges Produkt an, das folgendermaßen beworben wird:

Höhenbegrenzer, Kunststoff  sichern Einfahrten, Unterführungen und Überbauungen vor Kollisionen mit zu hohen Fahrzeugen (PKW, Kleinbusse, Vans, Geländewagen, Transporter,…).
Durch die Leichtbauweise des Höhenbegrenzers, wird das durchfahrende Fahrzeug nach Kontakt nicht beschädigt. Der Rundzylinder aus Kunststoff ist komplett rot/weiß reflektierend und völlig kantenfrei.

http://www.zufor.de/product_info.php?info=2814


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BeitragVerfasst: 29.10.2012 - 7:09 
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also mitleid mit den steckengebliebenen habe ich absolut nicht. wer nicht in der lage ist, die hinweise zu lesen, sollte am besten den lappen abgeben! blinde im straßenverkehr geht ja wohl gar nicht!

sorry, dass steckenbleiben für die betroffenen ärgerlich ist, ist klar, aber: zum einen ist da ein schild mit der max. höhe und selbst wenn ich das nicht lesen kann oder will, beim annähern an die unterführung sollte jedem klar werden, dass es eng werden kann! sinnvoll fände ich schon weiter in beutelsbach ein deutliches schild mit hinweis auf die unterführung anzubringen, weil vor der entsprechenden stelle kann man ja nur schlecht umdrehen!

also etwas mehr aufmerksamkeit schadet bestimmt nicht


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BeitragVerfasst: 28.10.2012 - 18:10 
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Oliver hat geschrieben :
> Eine Variante wäre auch folgende:
> Es sind ja bereits diese gelben Warnblinker verbaut. Die blinken allerdings
> bei jedem Auto und werden deshalb ignoriert.
> Um das zu vermeiden, könnte man eine einfache Lichtschranken oder andere
> elektronische Höhenmesser vorschalten um das Geblinke
> nur bei tatsächlicher Gefahr zu aktivieren.

Das würde dann aber sicherlich genauso ignoriert werden wie das jetzige blinken bei jedem Auto.


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BeitragVerfasst: 28.10.2012 - 18:04 
Am vergangenen Freitag gegen 19 Uhr steckte schon wieder ein Sprinter ortseinwärts in der Bahnunterführung. Diesmal allerdings konnte der Fahrer ohne größere sichtbare Schäden wieder zurücksetzen. Es wäre gut, wenn die Polizei oder das Ordnungsamt dies in ihre Statisitik aufnehmen könnte. Vielleicht beeinflusst die Statistik irgendwann das bisherige Nichtstun. Die Antwort von Herrn Auwärter in der WKZ jedenfalls gibt wenig Hoffnung, dass sich die Verantwortlichen ernsthaft mit dem Problem befassen.


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BeitragVerfasst: 28.10.2012 - 12:09 
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Die Beutelsbacher Bahnunterführung ist ja nicht die Einzige auf der Welt unter 4 Meter und damit eine potentielle Gefahr.
Es wäre ein kleines Chaos wenn bei jeder dieser Unterführungen mit eigenen Schildern und Vorbauten gewarnt wird.
Ob so etwas verkehrsrechtlich erlaubt ist einfach mal so ein paar Säcke aufzuhängen wie auf Privatgelände von IKEA oder Drive In wage ich zu bezweifeln.
Das muss schon genau geprüft werden.

Eine Variante wäre auch folgende:
Es sind ja bereits diese gelben Warnblinker verbaut. Die blinken allerdings bei jedem Auto und werden deshalb ignoriert.
Um das zu vermeiden, könnte man eine einfache Lichtschranken oder andere elektronische Höhenmesser vorschalten um das Geblinke
nur bei tatsächlicher Gefahr zu aktivieren.


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BeitragVerfasst: 25.10.2012 - 19:53 
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Die in der WKZ wiedergegebene Stellungnahme des Herrn Auwärter bedarf einer näheren Erläuterung, denn sie ist wirklich schwer nachvollziehbar. Ich fand es außerdem sehr enttäuschend, dass seitens der Stadt sich bisher niemand in diese Diskussion im Bürgerforum eingemischt hat.
Ein kleines Feedback wäre schon deshalb hilfreich, damit man weiß, dass die Idee oder das Problem im Rathaus auch angekommen ist.


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BeitragVerfasst: 24.10.2012 - 19:00 
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Wenn man den heutigen Artikel (24.10.2012) "Falle für die Sprinter-Fahrer" in der Waiblinger Kreiszeitung ließt, kann man sich über die Stellungnahme des Tiefbauamtsleiters Felix Auwärter nur wundern.
Er hält herunterhängende Säcke, die als allerletztes Warnsignal gegen ein zu hohes Fahrzeug knallen, für zu gefährlich. Er läßt also das Fahrzeuge lieber gegen die Bahnunterführung knallen als gegen die Warnsäcke. Was für eine naive Einstellung hat dieser Mann zu diesem Thema, hat er vielleicht ein schlechtes Gewissen, weil er sich um dieses Problem schon bisher nicht gekümmert hat?
Richtig ist, dass hier dringender Handlungsbedarf besteht, da kann man dem Stadtrat Michele Genco nur Recht geben.
Bei einem der beiden Unfälle vor einigen Wochen ist ein Teil der LKW-Verkleidung auf die Motorhaube eines entgegenkommenden Pkws gefallen, der Schaden allein am Pkw war ca. 5.000 €.
Die LKW-Verkleidung hätte auch in die Windschutzscheibe des Pkws fallen können und die Insassen verletzten können.
Und es könnte ja auch mal passieren, dass nicht nur ein Sprinter sondern ein großer LKW, z.B. mit Langholz beladen, gegen die Unterführung kracht und diese verschiebt, im schlimmsten Fall mit Störung des Bahnverkehrs. Dann gute Nacht.
Deswegen müssen hier unbedingt herunterhängende Säcke oder Latten angebracht werden, um unaufmerksame Fahrer, die es auch in Zukunft geben wird, auf drastische Weise zu warnen und zum Anhalten zu bringen.

Grüße
asdasd


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BeitragVerfasst: 07.10.2012 - 21:09 
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@Hannes: Ich lasse es mal dahingestellt, ob es wirklichkeitsfremd ist oder nicht. Tatsache ist, dass es (leider) für alles und jeden Zustand Vorschriften gibt. Auch ich empfinde diese gelegentlich als überflüssig oder einfach nur lästig. Aber stellen Sie sich einmal vor, wenn ich zu einem Polizisten sagen würde: "Sorry, dass sie mich jetzt blitzen mussten, aber wissen sie, hier stehen ständig hinter Gebüschen Radarfallen und normalerweise steht eine stationäre Radarkontrolle etwa 500 Meter weiter. Ich kann mich nicht auf so viele Geschwindigkeitskontrollen einrichten.

Das war jetzt überspitzt, aber um auf den konkreten Fall wieder zurückzukommen. Wenn ich Lenker eines LKW´s bin muss ich einfach wissen, dass es Brücken gibt, unter die ich schlicht und einfach nicht durchpasse.

Ich selbst hatte auch schon ein ähnliches Erlebnis, als mein Auto abgeschleppt wurde, weil ich in einer fremden Stadt im Halteverbot stand. Das Halteverbotschild war von einem Baum komplett verdeckt und es war dunkel. Es hat auch niemanden interessiert, ob ich mich in der Stadt auskenne oder nicht. Das habe ich unter "shit happens" abgelegt. Seitdem schaue ich zweimal in fremden Städten, ob ich auch tatsächlich mein Auto an der Straße abstellen kann.


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BeitragVerfasst: 07.10.2012 - 15:15 
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@Jörg: Ist es nicht ein wenig wirklichkeitsfremd anzunehmen, dass jeder Autofahrer in dem immer größer werdenden Schilderwald jedes Verkehrsschild dahingehend prüft, ob es ihn und sein Fahrzeug betrifft?
Ein Brummifahrer ist darauf geeicht, Schilder mit Durchfahrtsbreiten und -Höhen, sowie Tonnagebeschränkungen aus der Masse heraus zu filtern. Der Fahrer eines Kleinwagens wird dies in aller Regel nicht tun. Er wird sich auf die Schilder konzentrieren, die für ihn von Bedeutung sind.
Problematisch wird die Sache erst, wenn er sein kleines Gefährt in ein größeres eingetauscht oder ausnahmsweise einige Gegenstände (z.B. Räder) aufs Dach montiert und die Macht der Gewohnheit die Oberhand gewonnen hat.


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BeitragVerfasst: 05.10.2012 - 11:45 
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Eine einfache und kostengünstige Möglichkeit wäre auch eine sog. "Durchfahrtsbrücke", wie sie bei jeden Drive-In-Varianten von Schnellrestaurants zu finden ist. Das sieht jetzt zwar nicht besonders schön aus, allerdings ist der Schaden nicht so groß, wenn hier ein LKW daran hängen bleibt.

Allerdings muss ich auch sagen, dass jeder Lenker eines Fahrzeuges und zwar unabhängig ob sie oder er ein Fahrzeug öfter wechselt, in der Lage sein sollte, ein Schild zu lesen und zu erkennen, ob man mit seinem Gefährt in einen Tunnel passt oder nicht. Nicht umsonst gibt es unterschiedliche Führerscheinklassen. 8)


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BeitragVerfasst: 05.10.2012 - 9:39 
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:shock: Nach meiner Recherche müssten sich auf beiden Einfahrtseiten geeignete Stellen finden lassen, an denen die „Warnsäcke“ hängen könnten. Die Höhe in der sie hängen sollen errechnet sich aus der niedrigsten Stelle der Unterführung minus ca. 5 cm Luft. Die Säcke bilden eine Art Schablone für die Durchfahrt. Wer dort ungestreift durchkommt, müsste auch unbeschadet die Unterführung durchqueren können.

Im gesamten Bereich der Unterführung gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h. Wer diese Geschwindigkeit einhält hat einen Anhalteweg von ca. 18 m. Dieser errechnet sich aus dem Reaktionsweg und dem Bremsweg von jeweils 9 m. Sind also die Säcke in einem Abstand von 18 m zum Eingangsportal der Unterführung aufgestellt, hat der Autofahrer eine realistische Chance sein Gefährt rechtzeitig zum Anhalten zu bringen, bevor er eingeklemmt wird.

Im oberen Einfahrtbereich liegt meiner Meinung nach der geeignetste „Warnsack“-Standort leicht unterhalb der Einfahrt in die nach rechts sich öffnende Notwendeplatte. Um in diese einzufahren genügt eine Breite von rund 3-4 m. Kurz nach diesem Abzweig können/sollten die Säcke hängen. Der Abstand zur Unterführung beträgt dann noch gut 30 m. Also reichlich Raum und Zeit um auf die Bremse zu treten und das Wohnmobil zum Anhalten zu bringen.

Im talseitigen Bereich wäre der günstigste Standort (in Fahrtrichtung betrachtet) ca. 5 m nach dem Fußgängerüberweg. Dann können Lkws noch nach links in den Wendeplatz einfahren und dem „gedankenlosen Überhöhen-Fahrer“ bliebe - nachdem er gegen die Säcke geprallt ist - immerhin noch ein Anhalteweg von rund 20 m. Nicht üppig aber ausreichend, vorausgesetzt die zulässige Höchstgeschwindigkeit wird nicht deutlich überschritten.


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