Weinstädter Bürgerforum

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BeitragVerfasst: 04.09.2014 - 18:49 
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Hallo zusammen,
in Großheppach werden z.Zt. die Kabel für das schnelle Internet neu verlegt und Verteilerschränke errichtet.
Wie schon im Beitrag vorab berichtet, ist die Stadt bereit 300.000 € in ein von einem Großteil der Weinstädter nicht gewünschtes Holzgerüst zum Aufpeppeln einer Ruine zu investieren, statt in die Zukunftsfähigkeit der beiden Ortsteile.
Aktuell bezahlt man in Gundelsbach bei der Telekom für 16.000 kbit/s, erhält aber nur 768 kbit/s, wenn nicht sogar die DSL Verbindung ganz ausfällt.
Schon 2010 hat Hr. Heinisch berichtet, dass Anschlüsse unter 1000 kbit/s förderungswürdig sind.

Deshalb folgende Fragen an die Stadt:
Wie ist der aktuelle Diskussionsstand für die Anbindung von Gundelsbach und Baach?
Wurden alle Zuschussmöglichkeiten geprüft?
Bestehen Leerrohre nach Gundelsbach?
Falls nein, sind Regressforderungen für das Nichtbeachten des Leerrohrverlegegebots bei der Stromgesellschaft möglich, die dann für die Investition für schnelles DSL genutzt werden können.
(siehe Beitrag vom Lenny vom 28.07.)
Wann ist in Gundelsbach mit schnellem Internet zu rechnen?

Selbst die Bundesregierung hat schon erkannt, dass bis 2018 allen Bürgern schnelles Internet zur Verfügung stehen soll.
Deshalb jetzt in die Zukunftsfähigkeit investieren. Billiger werden die Investitionen bis 2018 nicht.
Auch in Gundelsbach gibt es Schüler und Selbständige, die auf schnelles Internet angewiesen sind.


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BeitragVerfasst: 11.08.2014 - 7:47 
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Jetzt will die Stadt doch tatsächlich auf der Kappelberg-Ruine ein "unnützes" Holzgestell für über 300.000€ installieren, aber für den Ausbau des schnellen Internet für Baach und Gundelsbach ist kein müder Euro übrig!!!!

Vielen Dank an die Stadtverwaltung und den Gemeinderat, das habt ihr klasse gemacht.


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BeitragVerfasst: 02.08.2014 - 7:46 
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hoffentlich sind die Provider (Vodafon, Telekom, 1&1, ....) so freundlich und schalten die Internetanschlüsse in Baach und Gundelsbach auf die neuen Glasfasern nach Schnait bzw. Großheppach. Damit wäre viel gewonnen, wenn nur noch die "letzte Meile" auf Kupferadern geführt würde.


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BeitragVerfasst: 30.07.2014 - 5:38 
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Also war von Anfang an bekannt, dass Baach und Gundelsbach nicht versorgt werden!?!?!?! Dank an die Telekom und an die Stadt!!!!!!!!!!!!!


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BeitragVerfasst: 29.07.2014 - 12:16 
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Hallo,

die Standorte der Verteilerschränke sind nicht übersichtlich erfasst, so dass wir auch keinen Plan bereitstellen können. Es gibt einzelne Vereinbarungen zwischen der Telekom und der Stadt (sog. "Standortsicherungen").
Die Kästen stehen auf öffentlichem Grund, zumeist werden sie neben die vorhandenen Schaltschränke gesetzt oder ersetzen die alten Schränke. Nicht alle Schränke werden überbaut, da viele auch mitversorgt werden können. Wir haben bei der Standortwahl (zusammen mit Liegenschaftsamt, Tiefbauamt und Ordnungsamt) versucht, die Interessen der Anlieger zu berücksichtigen und sind der Ansicht, das sei in allen Fällen gelungen. In einem Fall haben wir z.B. erreicht, dass der Kasten in 150m Entfernung aufzubauen ist (gegenüber dem Vorschlag des Tiefbauunternehmens), was erhebliche Mehrkosten für die Telekom bedeutet.
Wo Privatgrund tangiert ist, wird das mit dem Eigentümer abgestimmt.

Bei Abschluss des Vertrages waren in der Tat die versorgten und nicht versorgten Bereiche bekannt. Es wurde also nachträglich nichts "gestrichen". Vielmehr hat die Telekom in manchen Bereichen noch nachgebesssert (in den Gewerbegebieten).

Gruß
Karlheinz Heinisch


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BeitragVerfasst: 28.07.2014 - 13:15 
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hallo,

hier nochmals zusammengefasst meine noch offenen Fragen:

- Gibt es einen einsehbaren Plan wo jetzt die Verteilerschränke platziert werden?

- War der nun beabsichtigte Ausschluss von Gundelsbach und Baach schon bei der Unterzeichnung der Absichtserklärung der Stadt bekannt?

Gruss


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BeitragVerfasst: 25.07.2014 - 7:23 
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Hallo Leidensgenossen

Ich klinge mich hier auch mal wieder ein.
Das mit dem Leerrohr ist schon so eine Sache, man bekommt ja keine Auskunft von seitens der Stadt.
Bis jetzt wurde ja noch nicht bestätigt, dass kein Leerrohr verlegt wurde!
Die Empfehlung Leerrohre zu verlegen besteht ja schon seit 2007, 2008:

http://www.clearingstelle-bw.de/downloa ... rrohre.pdf
http://www.clearingstelle-bw.de/downloa ... _Ver_5.pdf

Für mich ist es deshalb unverständlich, weshalb die Stadt beim Verlegen der Stromleitung nach Gundelsbach nicht tätig wurde.
Und, weshalb oder wer hat beschlossen, dass für Gundelsbach und Baach eine LTE Versorgung ausreicht?

Ein interessanter Artikel ist auch dieser:
http://www.heise.de/netze/meldung/Bunde ... 62543.html


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BeitragVerfasst: 21.07.2014 - 12:30 
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Hallo zusammen,

ich möchte nur noch mal auf meinen Beitrag vom 23.04.2010 - 16:48 in diesem Forum vom verweisen.

viewtopic.php?f=2&t=1108

Hier hatte ich nachweislich im Bürgerforum informiert, als der Ausbau der Stromleitung nach Gundelsbach durchgeführt wurde, ob denn auch an die Zukunft gedacht wird und bei der Verlegung der neuen Stromkabel Leerrohre vorgesehen sind.

Es kann nicht sein, wenn damals seitens der Verantwortlichen der Stadt geschlafen wurde, jetzt die Investitionen für Gundelsbach zurückgehalten werden.
Desweiteren möchte ich auf Zuschusse zur Versorgung des ländlichen Raums hinweisen.
Diese müssen umgehend beantragt werden, damit auch Gundelsbach zukunftsfähig wird.

Beitrag vom 23.04.2010 - 16:48:
In Gundelsbach werden zur Zeit neue Stromkabel verlegt.
Warum, wann dies passieren soll und wie vorgegangen wird, davon wurde bisher niemand unterrichtet.

Da insbesondere Gundelsbach keine Möglichkeit hat schnelles Internet zu nutzen wurde hier wieder eine Möglichkeit versäumt gleichzeitig mit der Stromkabelverlegung auch die häßlichen Überland-Telefonleitungen oder auch Kabel für Kabel BW ins Erdreich mitzuverlegen.
Hier zeigt sich wieder einmal deutlch wie sich die einzelnen Teilnehmer bei Tiefbauarbeiten abstimmen.

Mich würde interessieren wie denn Gundelsbach jemals zu schnellem Internet kommen soll, obwohl doch die Versorgung der ländlichen Bereiche auch in Weinstadt priorisiert sein soll.


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BeitragVerfasst: 19.07.2014 - 20:30 
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Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Es wird doch mit unseren hochtechnologischen Errungenschaften möglich sein, entlegene Gebiete mit einem annehmbaren Internet Anschluß zu versehen. Wie wäre es mit Funk oder so? Mir würde es auch übel riechen, ewig vertröstet zu werden!
Gruß vom Querdenker.


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BeitragVerfasst: 19.07.2014 - 17:57 
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hi,

Karlheinz Heinisch hat geschrieben:

> In Gundelsbach kann eine Versorgung über LTE hergestellt werden. o2 macht
> hier Angebote. Dieser Weg könnte als Zwischenlösung aus meiner Sicht
> gangbar sein.

LTE von O2?

einfach mal nachschauen:

=> http://www.o2online.de/tarife/lte/verfuegbarkeit/

"in Gebäuden: eingeschränkt"

Das gilt übrigens fast für ganz Grossheppach. In einigen Weinberghäusle ist aber doch eine Inhouse-Versorgung möglich ;-)

Frage ans Baurechtsamt: darf dann ein Gundelsbacher Gewerbetreibender sein Büro in ein Weinberghäusle z.B. am Belzberg verlegen?


Wenn man es dann mal geschafft hat aus Gundelsbach über LTE ins Internet zu kommen trifft einen der Schlag:

monatliches Transfervolumen 10 GB ( ab 10 GB wird auf 32 KBit/s gedrosselt )

=> mtl. Basispreis 71,99 € / ab dem 13. Monat 79,99 €

Dazu kommt das die ja nur bis zu 50 MBit/s zusagen. Wenn dann mal abends viele Haushalte gleichzeitig ins Internet gehen und z.B. jeder das aktuelle Windows-Update runterzieht dürfte die LTE-Zelle sehr schnell am Ende sein.

Für eine Internetanschluss zuhause ist so was zumindest für Familien und kleine Gewerbetreibenden unbrauchbar.



Ein Blick zu den anderen Anbietern:


Telekom: LTE in Gundelsbach? => geht gar nichts

=> https://www.t-mobile.de/netzausbau/0,25 ... -_,00.html


Vodafone: LTE in Gundelsbach? => geht gar nichts

=> http://www.vodafone.de/privat/hilfe-sup ... ckung.html


Mit LTE kann man niemanden vertrösten!

Das schnelle Internet fürs 0 71 51-Gebiet umfasst auf jeden Fall auch Gundelsbach!

Ich verstehe es ja wenn nicht jeder einzelne Hof weit draussen mit einer Glasfaserleitung angeschlossen werden kann. Aber Gundelsbach hat viele Häuser, viele Familien und auch Gewerbe. Und die sind auf schnelles Internet angewiesen.

Wir leben hier in der Region Stuttgart. Einem der stärksten Wirtschaftsräume Deutschlands. Und da gehört ein schnelles Internet dazu! Oder sollen wir noch weiter von den aktuellen Entwicklungen abgehängt werden?

Wirtschaftlich muss das ganze (!) 0 71 51-Gebiet betrachtet werden. Die Rosinenpickerei ist kurzsichtig. Im Kontext des gesamten Ausbaus ist der Mehraufwand für Gundelsbach für die Telekom tragbar.

Und nach der Lachplatte die sich die Telekom in Strümpfelbach geleistet hat muss die Stadt jetzt auf die Hinterfüsse stehen und drauf bestehen das die gesamte Stadt Weinstadt endlich zeitgemäss Zugang ins Internet bekommt!

Wir sind lange Zeit ein "Entwicklungsland" gewesen. Die schlecht versorgte Gebiete in Weinstadt haben die wirtschaftliche Entwicklung in den letzten Jahren beeinträchtigt. Das muss jetzt entgültig auf die Reihe gebracht werden!

noch ne Frage in Richtung Stadt: War der nun beabsichtigte Ausschluss von Gundelsbach und Baach schon bei der Unterzeichnung der Absichtserklärung der Stadt bekannt?

Gruss
von den Ufern des Heckbachs


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BeitragVerfasst: 19.07.2014 - 17:13 
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Karlheinz Heinisch hat geschrieben:

> .... Der nächste Verteilerschrank, an dem Glasfaser anliegt, steht in
> der Grunbacher Straße 19.

für ganz Weinstadt - halt, ausser Gundelsbach und Baach :-( - gefragt:

gibt es einen einsehbaren Plan wo jetzt die Verteilerschränke platziert werden?

Gruss
vom Ufer des Heckbachs


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BeitragVerfasst: 18.07.2014 - 7:43 
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Guten Tag,
der VDSL-Ausbau in Großheppach bedeutet nicht, dass überall Glasfaser verlegt wird. Die "letzte Meile" wird über das Kupferkabel bedient. Der nächste Verteilerschrank, an dem Glasfaser anliegt, steht in der Grunbacher Straße 19. Von dort müsste eine Kabel bis ganz nach Gundelsbach zum dortigen Verteilerkasten verlegt werden. Deshalb ist es halt doch äußerst aufwändig, nach Kabel nach Gundelsbach zu verlegen.
Die Stadt wird künftig bei Straßenbaumaßnahmen konsequent Lerrohre mitverlegen - natürlich auch bei Maßnahmen an Gehwegen.

Karlheinz Heinisch


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BeitragVerfasst: 17.07.2014 - 12:12 
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Guten Tag Herr Heinisch,

Ihre Antwort zeigt mir ganz deutlich, dass der Wohnbezirk Gundelsbach innerhalb Weinstadts wieder einmal weniger als zweitklassig behandelt wird.
Das mit der Verlegung des Kabels von der unteren Schlossstrasse bis nach Gundelsbach ist doch eine Milchmädchenrechnung.
Wird denn die Schlossstraße in Grossheppach selbst bis Ecke Schlossbesen auch nicht an VDSL angeschlossen?
Sollte dies aber der Fall sein. dann wäre ja nur noch ein Überlandkabel von Ecke Besenwirtschaft Schlossbesen bis Weingut Klopfer mit Verteilerkasten zu verlegen.
Die Verlegung einer Überlandleitung können ja nicht die Kosten in der geschilderten Höhe über 100.000 € sein?

Die Verlegung eines Glasfaserkabels inklusive aller jetzt bestehender Überlandleitungen unter die Erde von Schlossbesen bis zum Weingut Klopfer könnte auch dazu genutzt werden einmal einen Gehweg von Ortsende Grossheppach zumindest bis zum Schlammfang in den Weinbergen zu erstellen.

Hier sind immer wieder gefährliche Situationen mit Fussgängern auf der Strasse zu beobachten, insbesondere dann wann in Gundelsbach Festle stattfinden.

Vielleicht können Sie auch die Telekom mal daran erinnern, dass diese einen Versorgungsauftrag hat. Schon heute gibt es selbst bei der Festnetztelefonie immer wieder Ausfälle. Ein Telekom Mitarbeiter hat mich schon mal darüber informiert, dass keine Verbindungsreserven bestehen und das Verbindungskabel dringend ausgetauscht werden sollte.

Vielleicht können Sie in der Sache doch noch etwas erreichen.
Die Gundelsbacher würden es Ihnen danken.


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BeitragVerfasst: 15.07.2014 - 17:08 
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als die Stromleitung nach Gundelsbach vor ein paar Jahren neu verlegt wurde hätte man halt weiterdenken müssen!!!!!!!!!!!


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BeitragVerfasst: 15.07.2014 - 9:11 
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Guten Tag,

in den Ausbauplänen der Telekom sind die Wohnbezirke Gundelsbach und Baach leider nicht enthalten.

Wir haben die Telekom gebeten, uns einen Vorschlag für einen Ausbau zu machen. Es wurde signalisiert, dass die gesamten Ausbaukosten (Kabelverlegung in einem neuen Graben von der unteren Schlossstraße bis nach Gundelsbach, Installation der Technik) von der Stadt getragen werden müssen. Das sind mehrere 100.000 EUR, was als nicht verhältnismäßig angesehen wird.

In Gundelsbach kann eine Versorgung über LTE hergestellt werden. o2 macht hier Angebote. Dieser Weg könnte als Zwischenlösung aus meiner Sicht gangbar sein.

In Baach bleibt vorerst lediglich eine Satellitenlösung.

Karlheinz Heinisch


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