Weinstädter Bürgerforum

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 Betreff des Beitrags: Re: Gartenschau an der Rems
BeitragVerfasst: 25.09.2018 - 13:59 
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Guten Tag djmam,

mit der RemstalCard profitieren die Besucher von vielen Vorteilen und Vergünstigungen auf der Remstal Gartenschau 2019. Die Dauer- und Vorteilskarte beinhaltet unbegrenzten Eintritt in die kostenpflichtigen (dauerhaft eingezäunte) Bereiche in Schwäbisch Gmünd und Schorndorf sowie einen Gutschein für einen Marco Polo Reiseführer „Remstal“ (ab Dezember 2018 verfügbar) und das Remstal Bonus-Buch mit über 170 Angeboten mit Vergünstigungen für Gastronomie, Freizeit und Events im Remstal und Umgebung. Darin enthalten ist beispielsweise jeweils ein kostenloser Eintritt in die Freibäder im Remstal. Außerdem gibt‘s eine vergünstigte Kanutour, vergünstige Kellerführung der Remstalkellerei, Gratis-Produkte und vieles mehr wie z.B. Eintrittsermäßigungen bei Großveranstaltungen. Auch Ermäßigungen für den ÖPNV sind im Bonus-Buch enthalten (z.B. Gruppentickets zum Preis von Einzeltickets.)
Auch außerhalb des unendlichen Gartens zeigt die kleine Karte große Wirkung. So gibt es beispielsweise 25 Prozent Ermäßigung beim Besuch des Mercedes-Benz Museums und vergünstigte Eintrittspreise im Erlebnispark Tripsdrill oder im Blühenden Barock mit Märchengar-ten. Ein ermäßigter Eintritt bei der BUGA Heilbronn und ein freier Eintritt bei der bayrischen Gartenschau Wassertrüdingen sind ebenso enthalten.
Alle Infos und die Vorverkaufsstellen finden Sie unter: https://remstal.de/besuch_im-aufbau/all ... blick.html

Bis zum 14. Februar 2019 kostet die RemstalCard 40 Euro für Erwachsene, im Anschluss 45 Euro. Kinder im Familienverbund erhalten eine kostenlose RemstalCard Familie bis einschließlich 16 Jahre. Außerdem gibt es eine RemstalCard Ermäßigt, die im Vorverkauf 20 Euro kostet und im Anschluss 25 Euro (für Schüler, Auszubildende, Studenten, BAföG-Empfänger, Bundesfreiwilligen- und Wehrdienstleistende, Sozialhilfeempfänger, Arbeitslose, Arbeitslosengeld-II-Empfänger, Grundsicherungsempfänger, Menschen mit Behinderung ab dem Grad 50. Bei Menschen mit Behinderung und Kennzeichen B im Ausweis hat eine Begleitperson freien Eintritt in die Erlebnisgärten Schwäbisch Gmünd und Schorndorf).

Die Gartenschau-Kommunen erstellen momentan eine Übersicht über Ihr Programm, welches bald auf remstal.de unter der jeweiligen Kommunen-Rubrik eingesehen werden kann.

Für Fragen können Sie sich jederzeit an die Geschäftsstelle Remstal Gartenschau 2019 in Weinstadt unter der 07151 693-213 oder gartenschau2019@weinstadt.de wenden.

Grüße
Ihr Gartenschau-Team Weinstadt


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 Betreff des Beitrags: Re: Gartenschau an der Rems
BeitragVerfasst: 21.09.2018 - 23:23 
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So, ich hätte noch eine Frage: Kann man schon irgendwo sehen, was auf der Rems Gartenschau dann im Laufe des Jahres KONKRET geboten werden wird? Es gibt ja schon Jahreskarten für 80€ pro Person, aber z.B. mein Vater (und vmtl. gehts anderen auch so) sieht erstmal nicht, wofür er die genau ausgeben soll. Und auch ich frage: Was KONKRET wird dafür geboten? Wo werden wann welche Veranstaltungen stattfinden, die dann dem zahlenden Kreis vorbehalten sind? Welche Bereiche sind "frei" (man kann ja schlecht das ganze Remstal einzäunen, vieles ist also "Offen" im Gegensatz zu sonstigen Gartenschauen wo alles in einem eng abgegrenzten geschlossenen Areal war). Wo kann man jetzt das "Programm" nachlesen: Was gibts ohne Eintritt, was ist der Mehrwert mit Eintritt. Ich denke mal, die Planer haben sich dabei was gedacht und die 80€ sind sicher gut angelegt. Aber man müßte halt wissen für was. Mein vater und ich wissen nicht, wo das nun steht. Gibts itgendwo schon skizzen wie das ganze dann in etwa aussieht, z.b. diese schwimmenden Objekte in der Rems? Bis jetzt sieht man ja "Nur" diese "Holzbienen" und diese Liegestühle im ganzen Remstal. Klar, die Blumenbeete kann man erst im Frühling anlegen, nicht im Herbst, aber wo ist was? Sind in den 80€ dann auch Fahrten mit shuttlebussen oder der sbahn im Gartenschabereich drin oder nicht? Wird es shuttlebusse oder s-Bahn basierte Angebote geben? Ich finde die Gartenschau eine Super idee, aber so richtig vorstellen können wir es uns noch nicht. Dann gibts diese "mitmachgärten". Wie viel % der Leute machen da dann wirklich mit? Einige Haben sich ja auch schon für den eigenen Garten Holzbienen gebastelt. Finde ich gut. Bin aber gespannt in welchem Umfang dann "mitmachbeiträge" nachher zu sehen sein werden. Oder ist das alles noch nivht so genau klar, wies am ende dann aussehen wird?


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 Betreff des Beitrags: Re: Gartenschau an der Rems
BeitragVerfasst: 29.03.2018 - 9:06 
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Guten Tag,

die Tafel wird rechtzeitig zur Einweihung des Remstalkino’s Ende April wieder an ihrem bisherigen Standort installiert werden.

Freundliche Grüße
Larissa Winkler


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 Betreff des Beitrags: Re: Gartenschau an der Rems
BeitragVerfasst: 25.03.2018 - 0:15 
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Nochmal eien Frage zum "Freiluftkino" also diesem neu gestalteten Aussichtspunkt: Da war ja früher eine Steintafel. Wo ist die jetzt, bzw wo kommt die jetzt hin?


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 Betreff des Beitrags: Re: Gartenschau an der Rems
BeitragVerfasst: 08.01.2018 - 16:05 
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Im Moment ist das Bücherregal wieder hergestellt.
Ich hab letztes Jahr öfter gesehen wie Bücher und die Seiten in der Gegend rum lagen und auch mal verbrannt wurden, dabei wurde auch das Regal beschädigt.
Meinen persönlicher Geschmack trifft das Regal nicht, aber mein Respekt gehört Menschen die etwas gestalten versuchen, auch wenn mir das nicht immer gefällt.

Menschen die keine Achtung davor haben, werden selber auch keinen Respekt erfahren können und
damit früher oder später sowas von auf die Schnauze fallen.
Das tröstet mich.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gartenschau an der Rems
BeitragVerfasst: 08.01.2018 - 9:11 
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Ja, genau über vorsätzliche Beschädigung und unsachgemäß grobe Handhabung mache ich mir da auch Sorgen :( Ich hoffe ja daß diese Einrichtung von allen respektiert und akzeptiert wird. Leider sind die Stühle in der Hinsicht anfällig. Gegen wandalismus und "grobschlächtige" Nutzer haben die wenig entgegenzusetzen :( Aber man darf hoffen daß es ein paar Jahre hält. Für die Ewigkeit isses wohl eher nicht :( Die "vermüllung" des Remstals durch gleichgültige Nutzer nervt mich auch schon lang. Das manche Leute zu faul ist, Ihre Tetrapacks und Plastikbrottüten mal 20 Meter bis zum nächsten Mülleimer zu tragen :( Und die ganzen Zigarettenkippen auf den Wegen...

Das Bücherregal finde ich eine Super Sache. Als ich vor 6 Monaten zuletzt vorbeikam,wars noch ganz. Also ist es nun beschädigt? Schade :(


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 Betreff des Beitrags: Re: Gartenschau an der Rems
BeitragVerfasst: 08.01.2018 - 8:42 
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Auch von mir ein ganz großes Kompliment.
Der passende Name Remstalkino macht neugierig. Auf so was einfaches mit großem Effekt muss man erst einmal kommen. Das ist für mich auch die größte Form von Kunst. Die Schönheit der Natur so in Szene zu setzen. Da passt auch zu 100 % der Slogan >> Kultur triff Natur <<
Für Wanderer, Schüler, Gesangsgruppen ein wunderbarer Ort.

Hoffentlich machen die Asozialen, die sich dort leider oft aufhalten, nicht alles wieder kaputt.
Das Bücherregal von der Kunstschule bei den 3 Riesen wurde ja schon öfter von feigen Menschen ohne Verstand schändlich misshandelt.
Rumliegender Müll und zerbrochene Flaschen in denen Wild - und Haustiere reinlaufen oder
sich die Zunge aufschneiden, ist leider die Regel dort oben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gartenschau an der Rems
BeitragVerfasst: 04.01.2018 - 19:34 
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Hallo Herr Gaupp,
nachdem wir beim Glockenturm nicht einer Meinung waren möchte ich Ihre Idee und die Umsetzung des Projekts "Remstalkino" besonders anerkennen und loben. Hier wurde mit einem überschaubaren Aufwand eine tolle Einrichtung geschaffen. Meine Hochachtung.
Bei dieser Gelegenheit möchte ich meine Anregung wiederholen an anderen Aussichtspunkten den Grünwuchs zurückzuschneiden, damit der Ausblick wieder frei wird. Die Grünen mit ihrer Hystetie mögen mir den Frevel verzeihen!
Grüße vom Querdenker.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gartenschau an der Rems
BeitragVerfasst: 17.10.2016 - 20:09 
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Und wenn das Geld für einen Sessellift nicht reicht, kann man ja meine Idee vom Fahrradlift, die ich vor 10 Wochen hatte, umsetzen: Der Radfashrer klinkt unten seinen lenker ein, und der Radlift zieht dann das Rad mit Radler hoch und oben wird wieder ausgeklinkt.

Eine Weitere Idee kam mir, wie man einen Weg auf Elektroautos beschränken kann: man baut eine Schranke und 20 Meter davor ein Luftsensor. Wenn Abgase festgestellt werden, geht die Schranke runter.

Wenn wer Interesse hat, kann Schaltpläne und Skizzen für beide Erfindungen zeichnen 8)


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 Betreff des Beitrags: Re: Gartenschau an der Rems
BeitragVerfasst: 17.10.2016 - 10:56 
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Noch folgende Vorschläge:
Für Autofahrer eine Tiefgarage errichten, sonst können die ja nirgends parken, für S-Bahnfahrer eine Seilbahn installieren. Die könnte man dann verlängern bis zum Schönbühl für den Transport der Flüchtlinge, nicht für die übrige Bevölkerung. Bus kann dann eingespart werden.
Für den Strom einige Windräder auf dem Schönbühl aufbauen, dann läuft das auch ökologisch und es sieht auch gut aus.
Kostenmäßig alles sehr günstig und es wäre eine Bereicherung für Toleranz und Vielfalt. Vielleicht kann sich der neue OB dafür erwärmen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gartenschau an der Rems
BeitragVerfasst: 09.10.2016 - 22:54 
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Ja, also ich finde die Glockenturm Idee gut.
Ja, auch ich will nicht mehr Verkehr hier, ich finde den Verkehr in Endersbach auch schon zu extrem, bin froh, wenn ich da nicht mit dem Auto hin muß.

Nur, man muß die Sache wieder andersrum denken: Wenn wir den verkehr reduzieren woltlen (ohne Straßensperrungen und Verbote) dann müßten wir Weinstadt vollends unattraktiv machen. Also die Burgruine Ihrem Schicksal überlassen, bis sie komplett verfallen ist, keine Gartenschau machen, die zioeht ja auch Leute an und macht die Region bekant, den Leuchtenden Weinberg abschaffen, der zieht inzwischen auch sehr viel Leute an, u.s.w. Die Frage ist: willst DU in einer Region leben, die am Ende noch reines Wohngebiet ist? Nur mit einem kleinen lokalen Supermarkt, aber sonst nix?Das Geld ist knapp. Aber deshalb kann man doch nicht komplett aufhören zu leben. Dann stellen wir auch alle Feste wie die Kirbe ein, spart auch Geld, die Weinfeste (soweit sie nicht komplett von den Weingütern selber getragen werden) u.s.w.

Also ICH will das nicht. Ich bin froh, daß hier ein wenig was los ist: Kirbe, Leuchtender Weinberg und wenn man aus der Burgruine, es ist ja nicht wirklich viel da, da haben manche anderen Regionen deutlich mehr zu bieten, mehr machen kan, wers super. Da Holzgerüst damals war potthässlich und unütz, da es nicht begehbar war. Da war ich auch klar dagegen. Wenn man da nun mehr draus machen kann und es begehbar ist, wäre es prima.

Und mit den Geldern muss man sagen: Man sieht es ja: Wenn es nicht hier investiert wird, wird es woanders verpulvert. Das ist es ja leider. Würde das Geld einfach ohne wenn und aber da sinnvoll eingesetzt werden, wo es gebraucht wird, wäre es prima. Aber nein, es gibt verschiedene Töpfe, es kommt drauf an, WO das geld ist. Hier ist zu wenig, da werden Überschüsse erzielt :(

Das System an sich ist Mist. Aber um das zuändern, müßte man wohl den kompletten deutschen Staat cvon oben bis unten umkrempeln. Dann würden sich auch Verantwortungsbereiche udn Posten massiv ändern. Das wird wohl leider so bald nicht passieren :(

Also ist es nicht so falsch, zu kucken, daß übverhaupt IRGENDWAS gemacht wird, was den Lebenswert hier etwas erhöht, auch wenn es vielleicht nicht das ist, was am idealsten, dringendsten wäre.

Das Paradoxon mit dem Geld sieht man ja auch aus dem Privatbereich: Mal 20€ für eine hochwertige LED-Birne hinlegen, die GARANTIERT 30000 Stunden hält, wo kompetente leute in Fachofren bestätigen könen, das hält, nein, zuuu teuer, da geht beid en leuten der Geiz durch, genau wie wenn man mal das doppelte für langlebige schuhe oder eien sporttasche, die nicht nach 6 monaten überall ausreißt, ausgeben soll, aber oh, ein Körperfettmessgerät für 20€ ja, das braucht man unbedingt, und einen schrittzähler und und und :(
Die meisten menschen entscheiden leider nicht rational. Und wenns viele schon privat nicht hinkriegen, was soll man dann schon vom staat als ganzes erwarten?

Überhaupt fühlt man sich von staat und finanzindustrie verhohnepiepelt: Da werden milliarden verschwendet für sinlose waffenlieferungen in Kriegsgebiete, die immer mehr Elend und FLüchtlinge verursachen und um Banken zu retten, die das geld doch nur korrupt und dreist, wie im spielkas9ino verzocken, statt daß man das bankensystem, das nicht mehr funktioniert, einfach eingehen läßt und das gekld direkt den firmen und privatleuten gibt, die in not geraten. Aber beim hartz 4 empfänger wird dann wegen jeder lappalie das Geld gestrichen, weil wir ja soo pleite sind.... Aber zum durchfüttern eines korrupten bankensystems reichts...

Gut, jetzt bin ich massiv off topic geworden. sorry. Zurück zum Thema:

Verkehr: Da ist es auch wieder so: Die Maßnahmen, die WIRKLICh helfen würden will keiner und würden massive Gesetzesänderungen brauchen.

Theporethisch könnte man ja festlegen daß pro Haushalt hier nur ein Auto sein darf. Würde aber keienr Akzeptieren, da ja ein massiver Eingriff ins Eigentumsrecht.Man könte auch verbindlich die Firmen in die Pflicht nehmen für jedes Fahrzeug auf IHREM GRUND Stellplätze zu bauen, aber nein, man hat ja angst, das die dann Abhauen und es hier keien Arbeitsplätze mehr gibt. Also läßt man sie lieber im WOhngebiet parken, bevor man sie dazu zwingt...

Alle jammern über zu viel Autobverkehr. Würde man denn jetzt durch Maßnahmen begrenzen, wie z.b. an jeder Wohnstraße eine Ampel, die erst dann wieder auf Grün geht, wenn auf den nachfolgenden Straßen ein gewisses Verkehrsaufkommen unterschritten wird, den verkehr also and er Quelle drosseln, gäbs auch wuieder einen Aufstand.

Man könnte natürlich die Fahrkarten für öffentliche Verkehrsmittel massiv subventionieren, will Stuttgart ja aber leider nicht :( Lieber Radspuren neben einer stark befahrenen Autospur bauen, wo aber keiner Radeln will, weil man sich da sonst in nullkommanix Lungenkrebs einfangen würden vond en stauenden Autos... :(

Außerdem würden wohl trotzdem wieder viele aus bequemlichkeit mit dem Auto fahren, statt mit der Bahn. Würden nur die leute mit dem Auto fahren, bei denen es nicht anders geht (Zu weit weg vom Bahnhof oder Arbeitsstätte zu weit weg von Bahnhof/Bussen, Handwerker, Aussendienstler) hätten wir nicht diesen massiven Verkehr.

Aber gefahren wird ja nicht nur weil was zu erledigen sit. Auch ins grüne Fahren, mit dem Auto nach Stuttgart in die Disko o.ä. ist normal.

Und hier sieht man wieder: Für unsere Spezies mensch ist es normal, daß man Dinge auch aus Spaß tut: Weil uns Spaß wichtig ist. Und den sollten wir uns nicht nehmen lassen. Aber bei der Burhgruine hört dann für viele offenbar der Spaß wieder auf.

Ich selber halte wenig von immer größeren Einkaufszentren. Mir ist es lieber man hat in Ortsnähe kleine Läden wo es nur genau das gibt was man braucht, so daß man vieles zu fuß oder mim rad machen kann und nur selten weiter fahren muß. Leider ist aber der trend ja gerade zu immer größeren Einkaufszentren. Und ledier fahren viele lieber in diese trotz starkem Autofverkehrs, Stau, schlechter Luft und Hektik+ langen Kassenschlangen. Sonst würden es nicht immer mehr werden und die kleinen Läden vor Ort nicht eingehen. Ja, im Staat ist einiges im Argen aber jeder von uns muß sich auch an die eigene nase fassen. Wer macht denn da diesen beschissenen extremen Autoverkehr? ja, wir alle doch :!:

So, das ist meine Meinung. Ich werde mir damit nicht viel Freunde machen udn hoffe daß es deswegen jetzt keinen Shitstorm gibt, aber so sehe ich das nunmal


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 Betreff des Beitrags: Re: Gartenschau an der Rems
BeitragVerfasst: 08.10.2016 - 18:42 
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Ich stimme dem Herr Querdenker voll und ganz zu.
Selbst mit einer Bürgerbeteiligung lässt sich das Vorhaben, vor allem der zusätzliche Glockenturm nicht rechtfertigen.

Instandsetzung ja, alles weiter ist barer Luxus und hat mit Wunschdenken einiger Bürger und Gemeinderäten was zu tun. Da wollen sich anscheinend einige mit diesem Projekt ins Licht stellen. Denn auch wenn der Zuschuss in Höhe von 510.693 Euro nicht aus der Weinstädter Stadtkasse kommt, so müssen "Wir" diesen als Steuerzahler indirekt doch bezahlen.

Völlig unverantwortlich, wenn man bedenkt, wie verschuldet Land und Städte sind und oft kein Geld für die grundlegendsten Dinge wie Schulen, Straßen, Infrastruktur usw. vorhanden ist. :?

Tja und dann die Hinweise, dass z.B. so eine aufgerüstet Kappelbergruine schließlich Besucher anzieht und Weinstadt noch attraktiver macht.
Ganz tolle Idee, wo wir in Weinstadt sowieso schon unter viel zu viel Fremdverkehr von "Auswärtigen" leiden (z.B. Modepark Röther, Kalkofen, usw.).
Die vielen zusätzlichen Besucher würden dann auch noch die enge Schönbühlstraße hochfahren um dort oben dann verzweifelt nach Parkmöglichkeiten suchen. Die gibt es in Weinstadt, auf Grund der aktuellen Stellplatzordnung eh schon viel zu wenig.
Dann gibt es bald darauf Beschwerden von Anwohnern und eine weiter unnötige Diskussion entsteht!!! :|


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 Betreff des Beitrags: Re: Gartenschau an der Rems
BeitragVerfasst: 08.10.2016 - 13:36 
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Lieber Herr Gaupp!
Wenn ich noch richtig rechnen kann, dann sind das genau 800.000 € verschwendete Steuergelder, die wir Bürger aufbringen müssen.
Kein Mensch braucht diesen Turm!!
Der Gemeindrat steht in der Pflicht, sinnvolle Entscheidungen zu treffen. Der Turm gehört nicht dazu.
Gibts auch noch andere Meinungen im Gemeinderat?


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 Betreff des Beitrags: Re: Gartenschau an der Rems
BeitragVerfasst: 07.10.2016 - 12:50 
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Hallo Querdenker,
zuerst einmal herzlichen Dank für Ihren Beitrag. Beim Besuch einer Gemeinderatssitzung, hätten Sie die Möglichkeit, Informationen über des Projekt und das einzelne Abstimmungsverhalten zu bekommen. Ich lade Sie hierzu gerne ein.


Wo Informationen fehlen, entstehen Gerüchte!

ich habe Verständnis für die vielzähligen Kommentare und Beiträge hinsichtlich der aktuellen Berichterstattung zur Burgruine Kappelberg in Beutelsbach. Ich gebe jedoch zu bedenken, die Aufgaben der Stadtverwaltung und des Gemeinderates drehen sich nicht immer nur um Bäder, Schulen und Kindergärten. Dies kann bzw. darf man bei dieser Diskussion nicht vermischen.
In 910 Tagen, am 06.April 2019 beginnt die Remstal Gartenschau. Die Stadt Weinstadt hat sich vor Jahren dazu bereit erklärt, an diesem interkommunalen Projekt teilzunehmen. Gartenschauen sollen dazu beitragen, in Städten und Gemeinden eine nachhaltige Stadtentwicklung zu unterstützen, indem Landschaftsräume und Freiflächen geschaffen oder bestehende optimiert und weiterentwickelt werden, u.a. durch Aufwertung des öffentlichen Raumes mit deutlicher Verbesserung der Aufenthaltsqualität.
Im Vorfeld wurde hierzu bereits eine Bürgerbeteiligung durchgeführt. Von Oktober 2015 bis Frühjahr 2016, gab es 3 öffentliche Veranstaltungen im Rahmen des Weinstädter Ideengarten. Hierbei wurden die Anregungen und Wünsche der Weinstädter Bürger gesammelt und ausgewertet. Diese Informationen fließen nun in die Planungen zur Gartenschau 2019 mit ein.
Eines der Weinstädter Projekte ist die Burgruine Kappelberg, diese ist unumstritten ein historisch, bedeutsamer Ort für Weinstadt und in der Landesgeschichte von Baden-Württemberg. Der derzeitige Zustand dieser Ruine, zwingt die Stadtverwaltung zum Handeln. Bedingt durch herabfallende Steine musste diese Anlage bereits durch Zäune gesichert werden. Eine Instandsetzung des Mauerwerks beläuft sich derzeit auf ca. 200.000,- EUR. Eine Aufwertung der Außenanlagen ist in diesen Kosten noch nicht inbegriffen. Externe Fördermittel kann die Stadt hierfür keine beantragen.
Der Gemeinderat hatte für diesen Ort ursprünglich bereits einen Beschluss zum Bau einer Holzfachwerkkrone beschlossen. Die Überlegung dabei war, in Verbindung mit diesem Projekt, die Maueranlagen mit Hilfe von Fördermittel wieder instandzusetzen. Dieser Vorschlag hat in der Bevölkerung stark polarisiert und führte zu vielen Diskussionen. Die Stadtverwaltung hat daraufhin im Juli 2016 mit einer neuerlichen Planung für diesen Ort begonnen. Dabei sind die Wünsche und Anregungen aus der o.g. Bürgerbeteiligung (u.a. Begehbarkeit, Glockenturm, Jugendtreff, Grillstelle, Erinnerungsstätte usw.) berücksichtigt worden und in die Planungen eingeflossen.
Der nun vorliegende Vorschlag beinhaltet diese Anregungen. Dieser Entwurf hat im Gemeinderat von ALLEN Fraktionen eine große Zustimmung. Entgegen der Angaben in der WKZ gab es für diesen Vorschlag 18 JA-Stimmen und 5 NEIN-Stimmen. Was waren die Überlegungen bei der Entscheidung für diesen Entwurf? Der Gemeinderat hat sich bei diesem Beschluß für die Beantragung der Fördermittel für die Ausführung mit Glockenturm und Aussichtsplattform entschieden. Dieser Beschluß beinhaltet bisher noch keinen Umsetzungsbeschluss, d.h. werden die erwarteten Fördermittel in Höhe von ca. 50% nicht gewährt, wird auch die Umsetzung in geplanter Form nicht erfolgen. Dem Gemeinderat ist es sehr wohl bekannt, dass wir uns ein Vorhaben in dieser Größenordnung ohne Zuschüsse nicht leisten können und wollen. Wenn die Stadt Weinstadt von der Region die positive Nachricht über den erwarteten Zuschuss erhalten sollte, werden die Verwaltung und der Gemeinderat dann die endgültige Bauausführung festlegen. Bis dorthin werden bereits etwaige Einsparungsvarianten geprüft.

Kostenübersicht:
Instandsetzung Kappelbergruine mit Aussichtsplattform und Glockenturm 1.021.385,-
Abzüglich 50% Zuschuß - 510.693,-
Abzüglich außerplanmäßiger Zuwendungen - 144.000,-
Effektiver Eigenanteil für die Stadt Weinstadt 366.693,-

Das bedeutet, die vorgeschlagene Variante aus der Bürgerbeteiligung mit Aussichtsplattform und Glockenturm verursacht für die Stadt Weinstadt einen Eigenanteil in Höhe von 366.693,- EUR. Dem gegenüber stehen die 100% igen Kosten für die Instandsetzung des bisherigen Mauerwerks an der Kappelbergruine für ca. 200.000,- EUR. Aufgrund dieser Informationen hat sich der Gemeinderat mehrheitlich für diese Bürgerbeteiligungsvariante entschieden. Der Mehraufwand ist in Höhe von 166.693,- für eine Aussichtsplattform, Aufwertung der Außenanlagen und den Glockenturm gerechtfertigt.
Anhand dieser Aufstellung können Sie erkennen, dass diese Fördermittel und Zuwendungen objektbezogen sind und die Stadt diese derzeit für die Projekte der Gartenschau abrufen kann oder auch nicht. Wenn die Stadt Weinstadt darauf verzichtet, erhalten die umliegenden Kommunen eben dann anteilig mehr aus dem Förderbudget. Daher wird auch bei uns in der Stadt, kein Hallenbad, Grundschule oder Kindergarten mehr oder weniger gebaut bzw. instandgesetzt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gartenschau an der Rems
BeitragVerfasst: 07.10.2016 - 8:47 
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Registriert: 30.03.2012 - 12:25
Beiträge: 79
Wohnort: Strümpfelbach
Ja gehts denn noch??
Nachdem der Holzturm vom Tisch ist, kommt jetzt der genau so unsinnige Glockenturm aufs Tablett. Nur wegen erhoffter Zuschüsse, die ja auch unser Steuergeld sind??
Mich würde mal interessieren, wer dahinter steckt. Das kommt nicht nur aus der Bevölkerung, sondern wird von einigen hartnäckigen Gemeinderäten unterstützt. Deren Namen sollte genannt werden, damit man sie in Zukunft nicht mehr wählen braucht.
Hoffentlich ist der neugewählte OB hier bei klarem Verstand?
Freundlich grüßt Querdenker.


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