Weinstädter Bürgerforum

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BeitragVerfasst: 13.06.2017 - 11:22 
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Ah, ok.


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BeitragVerfasst: 13.06.2017 - 9:32 
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da hast du dich vertan ... wohne auf der anderen seite und da kommt erst mal der spielplatz


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BeitragVerfasst: 12.06.2017 - 22:14 
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Na,dann willkommen in Beutelsbach 8) Hausnummer verrate ich hier nicht öffentlich, aber ich wohne zwei Häuser weiter gleiche Straßenseite in dem Rosanen Mehrfamilienhaus mit der Garage mit Garten oben drauf mit der Edelstahlgittertreppe an der Garage 8)


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BeitragVerfasst: 12.06.2017 - 6:44 
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nö, gibt es nur in beutelsbach... auch eine schnaiterin kann es mal "in feindesland" verschlagen, wie das schicksal halt so spielt!


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BeitragVerfasst: 11.06.2017 - 21:53 
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Hmm, dann weiß uich vmtl. in welchem haus du wohnst :mrgreen: gibt glaube ich nur eins, auf das die Beschreibung paßt 8) Oder gibts nicht nur in Beutelsbach eine Panoramastrasse? :shock: Gibts in Schnait auch eine?


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BeitragVerfasst: 11.06.2017 - 10:32 
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Ich wohne auch in der panoramastrasse in einem Mehrfamilienhaus mit ähnlichen Problemen. Habe einen separaten tg Platz, aber da kommt man kaum rein. Das Haus ist aus den 70er Jahren und da waren die Autos kleiner. Habe ihn vermietet unschönen stellplatz direkt vor dem Haus angemietet.

Aber für die Situation in privathäu§rn kann die Stadt nichts.


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BeitragVerfasst: 08.06.2017 - 12:15 
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Ja, ich kann das nur bestätigen. Ich wohne noch bei meinen Eltern. Ich selber habe kein eigenes Auto, nutze, wenn nötig,das meienr Mutter mit. Wenn es geht, gehe ich zu Fuß oder fahre öffentliche Verkehrsmittel. Würde auch gerne mehr Rad fahren, da gibts aber einige Hürden, die ich noch erwähne. Wir leben in einem Mehrfamilienhaus, haben einen Garagenstellplatz der uns fest gehört. Der Golf Sportsvan meines Vaters steht ind er Garage. der Golf 5 meiner Mutter normal draußen. Zeitweise konnten wir auch den Parkplatz eines Autolosen Nachbarn in der Garage mitnutzen, aber eben nicht immer. Da es eine Tiefgarage ist ohne einzeln absperrbare Plätze ist das Zustellen schon vond er Hausverwaltung wegen Brandschutz strengstens verboten, daher wird die Garage schon zweckmäßig genutzt. nachbarhäuser haben tlw. einzeln absperrbare Stellplätze und kein Gemeinschaftstor, da siehts natürlich ganz anders aus. Die Gästeparkplätze vorm haus sind auch gut frequentiert, zwei Stellplätze sind wegen der zusätzlichen Mülltonnen weggefallen,einer ist für Wartung (Auto waschen, Handwerker die kommen u.s.w. reserviert und darf nicht länger beparkt werden). Also muß man oft auf die Parkbucht auf der anderen Straßenseite ausweichen. Die ist aber oft sehr zugeparkt. Hinter den Kontänern ist ein platz, davor vielleicht 15-20 Plätze. Wenn man die Karm beisch straße hochfährt um zur Bahnunterführung beutelsbach zu fahren,parken dort rechts die autos der dortigen anwohner. Man kommt hier oft nicht hoch weil in stoßzeiten mal 3-4 autos von oben rutner kommen. hat man schon tlw. hochgefahren bleibt nur zurückrollen, warten bis der von oben zurückfährt (sofern möglich), illegal den Gehweg benutzen zum dran vorbeifahren (rummst dann auch gut ind er Federungweil der bürgersteig da hoch ist :lol: ) oder wenbn rechts eine lücke ist, irgendwie da so halber reinfahren. dann wieder raus bevor der nächste da runter will. "lustig" isses auch beim fitnesstudio fitforless: Fährt man da vom parkplatz rutner auf die straße, kommt einem rechts schlagartig eine blechwand entgegen: Da parken immer wieder auto,tlw. auch lkw vor dem Autohaus mit den Luxussportwägen. direkt hitner der kurve. Hier darf man nicht schlafen, oder zu schnell auffahren, sonst hängt man hinten drin :shock:

Zurück zu unsere reParkbucht panoramastraße: oft ist sie komplett voll, oder manchmal ist noch ein halber platz frei. dann heißts: vorwärts im 45° winkel reinfahren, hintetrteil vom auto steht dann noch halber auf der fahrspur, stoßstange dann wenige cm vom auto davor Abstand. Verkehrswidrig, ja: Aber irgendwo muß man halt parken :roll:

Zu fuß gehen: Die Panoramastraße hat wenig verkehr. Zum briefkasten gehen und ins Dorf kein Problem. Auch zum s-bahnhof kein problem. Zu fuß zum fitnesstudio ist hingegen unpraktikabel: man muß durch die unterfühgrung vorbei am itt cannon, und dabei immer schön feinstauib und abgase einatmen,da diese Straße sehr stark befahren ist. Mit dem fahrrad zum fitnesstudio hinfahren ist kein thema. bei der rückfahrt hat man dann die wahl, die unterführung steil hoch zu radeln. Hier gehts langsam und man braucht viel luft. die ist aber ind er utnerführung auch sehr verschmutzt. oder die treppe hochschieben übern bahnsteig. nicht optimal, aber ja, es geht schon. das allein ist noch kein hinderungsgrund. mit einem e-bike wäre die steigung auf dem rückweg auch schneller und damit mit weniger abgaseinatmung zu machen ins dorf oder anchendersbach mit dem rad ist dank geeigneter wege easy 8)

Das Problem liegt aber wieder im mehrfamilienhaus: Es hat keine gescheite möglichkeit, fahrräder abzustelllen: da einige gemeinschaftsräume damals vom bauträger zu hobbyräumen umfunktioniert wurden, stehen die fahrräder eng gequetscht in einem schmalen kellerraum. dementsprechend ist DAUERND an den rädern was verbogen,abgebrochen u.s.w. Die privaten keller sind kleine verschläge, man kann gerade so seine reifen flicken, wenn man mit anderen sachem i9m kelelr sparsam ist,kann man es da auch utnerbringen. aber mehr als 1-2 räder pro privatkeller geht net. bei 3 oder mehr personenhaushalten muß also tlw. der schmale gemeinschaftsrasum genutzt werden. da stehen die schon dank zwischenbrett auf 2 etagen eng gequetscht. Selten einsatzbereit, weil beim handling IMMER was kaputt geht :(

der raum ist am ende einer steilen treppe, wo das rad erstmal rutner und wieder hochgetragen werden muß. sehr schmale und steile kinderwägenrampen hats ja. hat man kein auto, könnte mand as rad auch in der gemeinschaftsgarage auf dem pkw stellplatz stellen. dann wärs besser egschützt, einsatzbereit genug platz für die wartung, man könnte auch 4-6 räder pro haushalt abstellen (für großé familien) und wäre ebenerdig zur straße schnell fahrbereit. aber dann muß eben das auto weichen. für pklw und rad sind die stelllplätze selbst bei golf 5 zu klein. smart + 2 fahrräder ginge vielleicht


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BeitragVerfasst: 07.06.2017 - 14:39 
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:idea: öffentliche Stellplätze für Autos werden eher knapper, da auch auf Fahrräder Rücksicht genommen werden soll.

Mit 50 ohne halten durch die Stadt zu fahren ist bei zunehmendem Verkehrsaufkommen ohnehin nicht möglich und auch nicht erwünscht (Verkehrsberuhigung durch Verkehshindernisse), mehr Zeit auch für kurze Strecken einplanen, Datei spielt natürlich auch die Tageszeit eine Rolle.

Meiner Meinung nach sollte man, wenn möglich, zu Fuß gehen oder mit dem Rad, es gibt zu viele unnötige Fahrten, auch zum Arbeitsplatz. Der ÖPNV wird in Zukunft ebenfalls an Bedeutung zunehmen, gäbe es in Deutschland nicht die stärkste Autolobby der Welt, wären wir auch da schon weiter.


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BeitragVerfasst: 04.10.2016 - 9:43 
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dazu wäre es oftmals - wie auch schon mehrfach erwähnt - gut, eine sinnvolle einbahnstraßenregelung einzuführen! beispiel: schnait!


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BeitragVerfasst: 04.10.2016 - 9:42 
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ma sollte auch bei neubauten keine garagen als stellplätze anerkennen, denn - weiß ich aus eigener anschauung - die autos der garagenbesitzer stehen vielfach auch auf der straße, einfach, weil es zu aufwendig ist, jedesmal in die garage einzufahren, wenn man schon weiß, dass man in einer halben stunde nochmals weg muss. entsprechend oft werden garagen als abstell- oder werkplatz zweckentfremdet.

aber die allerwenigsten nutzen es ausschließlich fürs auto und um die straße freizumachen


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BeitragVerfasst: 03.10.2016 - 18:53 
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In unseren Städten und Gemeinden herrscht immer mehr das Parkchaos, verursacht durch Stadtplaner, welche die Realität ignorieren!

Fast überall wird auf Gehsteigen geparkt, auf vielen Ortsstraßen, wie z.B. die Beutelsbacherstrasse in Endersbach, wo viel Verkehr läuft, parken die Autos in endloser Reihe, so dass es dort sehr oft zu kritischen Verkehrsituationen mit entgegenkommenden Fahrzeugen kommt. Entweder stellen sich die Autos hinter der parkenden Kolonne an oder sie huschen gewagt noch vor dem Gegenverkehr durch. Ist auch in umliegenden Gemeinden ein großes Problem, in Stetten z.B. ist es noch viel schlimmer!

Da in der Stellplatzverordnung vieler Gemeinden lediglich 1 -1 1/2 Stellplätze pro Wohneinheit vorgeschrieben sind, wird das Problem verschlimmert, weil es an jeglicher Realität vorbeigeht. In der Regel haben schon Paare ohne Kinder sehr oft 2 Autos, kommen dann noch Kinder dazu, welche das 18. Lebensjahr und den Führerschein erreicht haben, sind es auch oft mehr als 2 Fahrzeuge pro Wohnung. Die Hoffnung dass sich diese Problem in Luft auflöst, ist ziemlich utopisch!

Was die Herren Planer bewegt, solche Wahrheiten zu ignorieren ist mit völlig unverständlich. Für ein entspanntes Wohnen ohne zugeparkte Wohnviertel und ohne Parkplatzkrieg jeden Tag, wäre es sinnvoll, wenn sich hier die Verantwortlichen endlich mal Gedanken über das Problem machen würden und die Stellplatzordnung, zumindest bei Neubauten und neuen Wohngebieten der Realität anzupassen. Bei den alten ist es eh schon zu spät!


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